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Stoffwechsel

Alle chemischen Ab- und Aufbauvorgänge (z.B. bei Gewichtsabnahme oder Wachstum) und Umbauvorgänge von Nahrungsmitteln, Sauerstoff und körpereigenen Substanzen werden als Stoffwechsel bezeichnet.
Er wird durch Enzyme, Hormone und Nerven reguliert. Entsprechend vielfältig sind die Störungsmöglichkeiten. Erkrankungen des Stoffwechsels können in jedem Lebensalter auftreten, aber auch angeboren sein. Je nach Art der Stoffwechselstörung häufen sich manche Produkte an, die nicht weiterverarbeitet werden können.

Stoffwechselstörungen

  • Cholesterinspiegel – erhöhte Blutfettwerte
  • Diabetes – Zuckerkrankheit
  • Diabetische Nervenschädigung (Polyneuropathie)
  • Diabetische Netzhauterkrankung (Retinopathie)
  • Gewichtsprobleme (Übergewicht, Fettsucht)
  • Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenunterfunktion
  • Osteoporose – Knochenschwund
  • Matabolisches Syndrom

Vorbeugung

Einschränkung bzw. Einstellung des Rauchens, fettarme bzw. kohlenhydratarme Ernährung, eine adäquate und konsequente Behandlung bestehender Stoffwechselstörungen und Hypertonien (Blutdruckerhöhungen) bei Erfordernis sowie regelmäßige körperliche Aktivität stellen wesentliche Aspekte einer wirksamen Vorbeugung durch gesundheitsbewusste Lebensführung dar. Im Hinblick auf die Beinarterien kann insbesondere ein regelmäßiges Spazierengehen, Wandern und, sofern möglich, Joggen der Manifestation einer arteriellen Verschlusskrankheit vorbeugen.

Unser Standort bietet in besonderem Maß die Möglichkeit für eine fachlich kompetente, komplex organisierte und zügig absolvierbare Diagnostik. Einerseits können wir in unserer Einrichtung präventiv wirksam werden, anderseits begleiten und ergänzen wir konservative Therapien mit Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen.

Für Fragen und Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an unser Team.